Leila Pfister|Mezzosopran

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Leila Pfister, Nürnberg, 29. Februar 2012

 

Die Meistersinger von Nürnberg, Staatstheater Nürnberg, Oktober 2011

(...) Magdalene überzeugt ebenfalls als selbstbewusste Type, und die rotblonde Leila Pfister weiss diese Partie mit sinnlichem Mezzo in schillernden Stimmfarben aufzuwerten. (Opernglas, Dezember 2011)

Leila Pfister gelingt eine präsente, energische Magdalene, deren Mezzo dramatisches Potenzial birgt. (Nürnberger Zeitung, 17.10.2011)

Mehr ihre Schwester als ihre Amme war die jugendliche und ausgesprochen hübsch anzusehende Magdalena von Leila Pfister, die nicht nur äusserlich, sondern auch stimmlich mit volltönendem Mezzosopran die Anhänglichkeit Davids nur allzu glaubhaft machte. (deropernfreund.de, November 2011)

Schließlich die gute Leila Pfister als Magdalene: ein starkes Rollenporträt (Nordbayerischer Kurier, 17.10.2011)

Ältere Hasen (...) brillieren ebenso wie die Neulinge Martin Berner (Kothner), Randall Jakobsh (Nachtwächter), Michaela Maria Mayer (bei ihrem Eva-Debüt) und Leila Pfister (Magdalene). (Opernwelt, Dezember 2011)

Michaela Maria Mayer als Eva und Leila Pfister als Magdalene – beide neu im Ensemble – gaben vielversprechende Visitenkarten ihres Könnens ab. (BR-Klassik, Allegro, 17.10.2011)

Der jugendliche Mezzo Pfisters leuchtet bei diesem Debüt als Lene in formschöner Führung mit wohligem Timbre. (Opernglas, DVD-Kritik, Februar 2012)

 

Cenerentola, Theater Aachen, Juni 2011

Leila Pfister gab ein anrührendes Aschenputtel und bewältigte die sehr anspruchsvolle Partie technisch glänzend mit jederzeit sauber geführter, schön timbrierter Stimme. (Klenkes Magazin, 28. Juni 2011)

Zunächst sei hier Leila Pfister (Angelina) erwähnt, die Schwermut in die Hauptrolle legte, mit einer dunkel gefärbten Mezzosopranstimme. Die schnellen Übergänge zwischen hohen und tiefen Tönen meisterte sie mit Leichtigkeit. (operapoint.com, 22. Juni 2011)

 

Arabella, Theater Aachen, Mai 2011

Leila Pfister und besonders Marek Gasztecki nutzen ihre immensen, stimmlichen Möglichkeiten und ihr gutes Timing, um den Publikum zumindest den einen oder anderen Schmunzler zu entlocken. (opernnetz.de, 7. Mai 2011)

Was die Damen betrifft, ist das Theater Aachen glänzend aufgestellt. Mit Hauskräften konnten sämtliche Partien grandios besetzt werden (...)
Allen voran die Eltern der beiden Mädchen: Marek Gasztecki als umtriebiger Rittmeister a.D. und Leila Pfister als dessen elegant auftretende Gattin. (Belgischer Rundfunk BRF online, 3. Mai 2011)


CD 'Songs Of A New Era' (Oehms Classics)

Die CD macht mit einer vielversprechenden Mezzosopranistin bekannt, deren Stimme in der Tiefe mitunter leicht an Brigitte Fassbaender erinnert, bei der sie unter anderem studierte. Während Leila Pfister ihr schön timbriertes Organ bei Honegger und Debussy mit üppigem Wohllaut aufblühen lässt, hält sie sich bei Schönberg mit Gefühlen zurück, was auch zum Wortstil Stefan Georges passt. Man gewinnt den Eindruck einer klug kalkulierten Hintergründigkeit. Einfühlsam begleitet Judit Polgar (Stereo 08 / 10)

Leila Pfister ist eine Sängerin, die einen echten Mezzosopran hat (...); sie hat wirklich dieses natürliche dunkle Timbre auch in der Tiefe. Aber dazu kommt dann auch noch die Leichtigkeit in der Höhe, die es z.B. bei Chansons von Arthur Honegger braucht.
Schönberg, Berg, Honegger, Debussy: ein sehr ambitiöses Programm, eine Art Visitenkarte, was Leila Pfister hier vorstellt - einerseits, weil sowohl das französische wie auch das deutsche Repertoire darin repräsentiert ist; aber auch, weil sich Leila Pfister mit ihrer Klavierbegleiterin Judit Polgar an einen der schwierigsten Liederzyklen des 20. Jahrhunderts wagt: Schönbergs ‚Buch der hängenden Gärten’.
(Roland Wächter und Joachim Salau im Musikmagazin, Schweizer Radio DRS2, 14.8.2010)

(...) the high level of the performances. Pfister really gets inside the music—even the very difficult Schoenberg cycle. (...) Inflection, color, minute tempo adjustments, and unerring pitch are all required from the singer. Additionally, because the piano and vocal parts are virtually unrelated for much of the duration, making it all sound like a convincing whole is not easy. Leila Pfister and Judit Polgar do it, and do it brilliantly.
The truth is that Pfister and Polgar turn in performances worthy of being thought of at the same level as those recommended here (Fassbaender/Wustoman, or Pecková/Gage; Hunt Lieberson/Serkin, Stutzman/Collard, or the classic  Crespin/Wustman)—these are stunning readings.  (Fanfare: Henry Fogel; bzw arkivmusic.com)

 

Mazeppa, Theater Aachen, Dezember 2010

Loren Lang (als Einspringer aus Bremen) mit tiefem Bariton und die junge Altistin Leila Pfister als Elternpaar singen ebenfalls mit viel Attacke und Wohllaut. (deropernfreund.de, Januar 2011)

 

Dido and Aeneas, Zürcher Festspiele 2010

Bemerkenswert waren (...) die musikalischen Leistungen, einerseits vom Barockensemble La Fontaine, andererseits von den Sängern - allen voran von der ausdrucksstarken Leila Pfister, die ihre voluminöse Stimme geschmeidig einzusetzen weiss. (NZZ, 10.7. 2010)

(...) die unsterbliche Selbstmordarie am Schluss singt sie anrührend von der Kanzel im St Peter. (Schweizer Radio DRS2 aktuell, 8.7.2010)

Zweifellos kann ich sagen, dass der interessanteste Aspekt des Abends die heroische Protagonistin Leila Pfister als Königin von Karthago war. (...)
Ganz abgesehen von ihrer Aura und ihren schönen kupferroten Haaren hat sie wirklich die Qualitäten eines Super-Mezzo: leicht in der Höhe, warm in der Mitte und eine breite, tiefe und leidenschaftliche Kraft im tiefen Register. Alles das kombinierte sie mit tadelloser Geschwindigkeit und Frische in den Koloraturen und einem intensiven Ansatz ihrer Töne. (www.operamagazine.nl, 12.7.2010)

 

Eugen Onegin, Theater Aachen, Februar 2010

Da ist die mit Überlebensenergie und herrischer Contenance geprägte Gutsherrin Larina der Leila Pfister kühler Frauentypus wie Maria Furtwängler im TV-Event 'die Flucht', stimmlich mit klarer Artikulation und wohlklingender Kraft ausgestattet. (Das Opernglas 4/2010)

Leila Pfister muß als attraktive, junge Frau eine mit dem Alter nicht fertig Werdende spielen, so recht will man ihr das nicht abnehmen, gesanglich ist ihre Larina mit ausgewogenem Mezzo einfach Gold. (deropernfreund.de)

Leila Pfister (Larina) verkörperte die herrische Gutsbesitzerin mit Hilfe ihrer warmen aber gut forcierten Mezzosopranstimme und kommandierender Gesten. (operapoint.com)

 

Falstaff, Theater Aachen, Dezember '09

Leila Pfister gefällt durch ihren kraftvollen Stimmeinsatz, präzise Artikulation und durch die Wandlungsfähigkeit, mit der sie ihre große Mezzosopranstimme einzusetzen weiß. (Operapoint.com)

Mrs. Quickly, eigentlich jung und attraktiv, hat ein großes Alkoholproblem, resultierend aus ihrer Sexualneurose (ständig offen getragene, geschmacklose Reizwäsche), ein echtes Kabinettstück mit sattem Alt gesungen und gespielt von Leila Pfister. (deropernfreund.de)

 

Pelléas et Mélisande, Theater Aachen, Oktober '09

Leila Pfister bringt Farbe und Anmut ins differenzierte Seelengemälde. Sie trägt mit allen weiteren Mitwirkenden zur beeindruckenden Ensembleleistung bei. (Grenzecho, 27. Oktober 2009)

Die Stimme, die mir am meisten auffiel: Leila Pfister als Geneviève, ein sehr erzählerisches Singen, mit schönsten Tiefen. (Moviebeta Aachen 11/09)

Randall Jakobsh ist ein sehr präsenter Arkel, wie Leila Pfister aus der Genevieve eine Hauptrolle macht. (deropernfreund.de, 18.11.09)

 

Zauberflöte, Theater Aachen, Sept '09

Irina Popova, Mélanie Forgeron und Leila Pfister verkörpern mit vokalem Charme drei Hofdamen der Königin. (Grenzecho, 8. Sept. 2009)

..oder die Eifersüchteleien zwischen den drei Damen (reizend gespielt von Leila Pfister). (Klenkes Magazin, Sept. 2009)

 

Die lustigen Weiber von Windsor, Junge Oper Schloss Weikersheim, Juli '09

(...) ein Wiedersehen mit Leila Pfister ('Frau Reich'), im Vorjahr Preisträgerin des Internationalen Opern-Gesangswettbewerbs. Ob Frau Reich nun gerade listig oder nur derb zu Werke geht; beides vermag die Mezzosopranistin stimmlich und gleichermassen szenisch überzeugend darzustellen. (Tauber-Zeitung, 24.Juli 2009)

Leila Pfister (gab) eine sehr handfest resolute und durchsetzungswillige Frau Reich. (Fränkische Nachrichten, 24.Juli 2009)

 

J.S. Bach: Matthäus-Passion, Luzern, April '09

Die Altistin Leila Pfister machte (...) aus ihrer Arie „Erbarme dich“ eine natürliche Meditation ganz ohne Kitsch und Forcierung. (Luzerner Zeitung, 7.4.09)

 

J.Offenbach - Barbe-Bleue, Zürich, Dez '08

Schlicht umwerfend ist Leila Pfister in der Rolle der linkischen Bäuerin Boulotte, sie gestaltet ihren Part mit farbenreicher, grosser Stimme mit äusserst wandlungsfähigem Ausdruck und voller Witz. Und wie gut kann sie spielen. (NZZ, 4.1.09)

In Ringelsocken und Gummistiefeln leiht die Baslerin Leila Pfister der kecken Bäuerin Boulotte handfestes Profil und ihren vollen, facettenreich timbrierten Mezzosopran.  (SFD, Bruno Rauch)

Stimmlich herausragend wurde Boulotte von Leila Pfister verkörpert. Uneitel und mit enormem komödiantischem Talent zeichnete Pfister eine Figur, die zwar grobschlächtig ist, aber nie ins Lächerliche kippt, und fand gerade mit ihrem Gesang so manchen Zwischenton inmitten der naturgemäss plakativen Operettendramatik. (Tages-Anzeiger Zürich, 3.1.09)

 

Finale DEBUT Wettbewerb, Bad Mergentheim (D), Oktober '08

Leila Pfister, 1977 geborene Mezzosopranistin aus der Schweiz, jagte mit atemberaubender Virtuosität durch die halsbrecherischen Koloraturen der Cenerentola-Arie „Nacqui all’affanno“ (Rossini). (neue musikzeitung nmz online)

 

Finalkonzert Concours Ernst Haefliger, Stadttheater Bern, August '08

Leila Pfister, die in der Arie ‚Cruda Sorte‘ aus ‚L‘Italiana in Algeri‘ Rossinis hintergründigen Humor mit bestechender Souveränität zum Ausdruck brachte. (Der Bund)

 

Nabucco; Herrenchiemsee Festspiele, Juli '08

... überzeugten überwiegend die Solisten. Ob Martin Muehle als kräftiger Ismael, Leila Pfister als sanftmütige Fenena oder Anton Kuhn als Abdallo: Diese Solisten brauchten sich keineswegs hinter dem Münchner ‚Nabucco‘-Ensemble zu verstecken. (Oberbayerisches Volksblatt, 22.7.‘08)

 

Brahms, Alt-Rhapsodie, Baden, März '08

Die Schweizer Altistin Leila Pfister erschuf in den ersten, vermeintlich noch weniger fliessenden Versen bereits eine üppige Gesangslinie. Bald schwebte sie auf den hohen Tönen («Öde verschlingt»), bald orgelte sie elegant in wundersamen Alt-Tiefen. Dank kluger Deklamation und prächtigem Klangsinn setzte sich Pfister über den präsenten und mit klangvollem Piano singenden Männerchor und die orchestralen Abgründe hinweg. (AZ, 4.3. '08)

 

Verdi Requiem - Ltg. E. zu Guttenberg, AudiMax Regensburg, Februar '08

Die Wahrheit des Ausdrucks dominiert über die Schönheit des Klangs, und dieser Richtlinie folgen zunächst auch die Solosänger. Hohl und erstickt wirken das „Mors stupebit“ des Basses und das „Liber scriptus“ des Mezzosoprans. Doch bleibt den vier vorzüglich agierenden Vokalsolisten später genug Gelegenheit, Melos zu verströmen: im „Quid sum miser“ oder im „Domine Jesu“ finden sich Susanne Bernhard (Sopran), Leila Pfister (Mezzosopran), Alfred Kim (Tenor) und Yorck Felix Speer (Bass-Bariton) zu klanglich bestrickendem, verhalten expressivem Ensemblegesang zusammen. (Mittelbayerische Zeitung, 27.2.‘08)

Einen vorzüglichen Eindruck hinterließen die Solisten: Susanne Bernhard (Sopran) und Leila Pfister (Mezzosopran) begeisterten einzeln und fügten sich zudem im Duett stimmlich wunderbar ineinander. http://www.pnp.de/(Passauer Neue Presse/www.pnp.de, 27.2.‘08)

Den Vokalsolisten muss man allen höchstes Lob aussprechen, denn selten gelingt es, ein Quartett auf die Bühne zu bringen, das in Bezug auf Durchsetzungskraft, Geschmeidigkeit, Einfühlungsvermögen und Textartikulation durch die Bank so grandios zu überzeugen vermag wie an diesem Abend. Die stehenden Ovationen waren in jeder Hinsicht gerechtfertigt. (Oberpfalznetz, 27.2.‘08)

 

YOUrope Together, Philharmonie Essen, Ensemble Paul Klee, Januar '08

Heinz Holligers "Mileva-Lieder" sind schlicht, aber schwer zu singen. (..) Leila Pfister singt sie berückend: kristallklar, in großen Bögen. Ähnlich zart und kontemplativ gestaltet sie auch die zwei Lieder der 1967 geborenen Katrin Frauchiger. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.1.‘08)

 

Der düstere Dandy-Ein Abend mit Pierrot (Schönberg; Gubler UA; Kowalsky etc) Sept ‘07

(..) Ihm (Peter Schweiger-Regie und ‚Pierrot‘ -Anm.LP) zur Seite verpuppt sich Leila Pfister überzeugend von der Sängerin mit Allüre in eine naiv-trotzige Columbine und schliesslich in ein selbstbewusstes Girly. Überhaupt, so möchte man sagen, stand nicht Pierrot , sondern Columbine an diesem Abend im Mittelpunkt. Mit ihrem wundervollen Mezzosopran führte Leila Pfister das Melodram in musikalische Gefilde zurück, und ihre schauspielerische Präsenz, verbunden mit der natürlichen Ausstrahlung, machte ihren Auftritt zu einem nachhaltigen Erlebnis für Auge und Ohr.
(Der Landbote, 2.10.‘07)

Leila Pfister, stimmkräftige Sängerin und raffiniert sinnliche Akteurin, mutierte von der Dame in langer Robe zum schrägen Girlie.(...) Das holte Schönbergs ‚Pierrot Lunaire‘ aus der Sphäre des Artifiziellen ins pralle Leben, machte ihn für das begeisterte Publikum menschlich fassbar. (Neue Luzerner Zeitung, 6.12.‘07)

 

Menuhin Festival Gstaad, August ‘07

Und so war es denn auch Leila Pfister, die der Interpretation mit ihrem sonoren Mezzosopran den Stempel aufdrückte: Kraftvoll, verblüffend agil und mit klarer Artikulation bestritt die (...) Baslerin ihren Part - nicht ohne eine Prise Ironie.
Zuvor hatte Pfister (...) eine enorme Präsenz an den Tag gelegt: Mit lebendiger Gestik und Mimik führte sie das Publikum durch die antiken Klangszenen, die Claude Debussy in seinen „Trois Chansons de Bilitis“ ausmalt (vom anmutigen ‚Flûte de Pan‘ über das leidenschaftliche ‚La Chevelure‘ bis zum düster-expressiven ‚Tombeau des Naïades‘.)   (Berner Oberländer)

 

Theater Spektakel Zürich August ‘07; Festival la Bâtie Genève Sept ‘07

Leslie Leon (mezzo-soprano), Sylvia Nopper (soprano) et Leila Pfister (mezzo-soprano) livrent ici une prestation phénoménale, au point que l’on ne peut que regretter que les parties chantées ne soient pas plus nombreuses. Jouant sur des degrés infimes, perfectionnistes, bruitistes et comédiennes à leur tour, elles sont constamment présentes sur scène et assurent par ce fait le lien entre l’action cinématographique à l’écran et la simple présence. (...) X – Suite filante est un opéra vidéo dans le meilleur sens du terme, ou des sons et des images particulièrement soignés parviennent à former un tout absolument convaincant. (Mouvement, 13.9.‘07)

 

Verdi Requiem, Philharmonie Berlin, Juni ‘07

Giuseppe Verdis Requiem hört man längst nicht immer so engagiert, diszipliniert und klug wie jetzt in der Philharmonie. (...) Im klangschönen Solistenquartett mit Carol FitzPatrick, Leila Pfister, Arnold Bezuyen und Markus Krause fanden die Chöre kompetente Unterstützung. (Der Tagesspiegel, 19.6. ‘07)

 

F. Nietzsche: ‚Beschwörung‘, Stadtcasino Bern, (BSO) Juni ‘07

Ein beglückendes Erlebnis war das Saisonschlusskonzert des Blauen Abozyklus mit Leila Pfister, Sol Gabetta, Patricia Kopatchinskaja und Henri Sigfridsson. (...) Berückende Orchesterfarben grundierten den Mezzosopranpart, den die Basler Sängerin Leila Pfister mit apartem, dramatisch gefärbtem Timbre versah. (Der Bund, 16.6. ’07)

 

Bach: Johannespassion, Münster Bern, April ‘07

... die Altistin Leila Pfister überzeugte insbesondere in ‚Es ist vollbracht‘ mit berührendem Ausdruck. (Der Bund)

 

Revue Musicale (CD-Kritik): Porträt Iris Szeghy (erschienen bei: Musiques Suisses)

(...) Le mérite de ce disque monographique réside également dans la grande qualité des interprètes réunis, avec une mention spéciale pour les chanteuses Leila Pfister (Psalm) et Sylvia Nopper (Vielleicht....) à l‘expression incandescente.

 

Bizet: La jolie fille de Perth, OperSchlossHallwyl'06

Leila Pfister, Randal Turner, Richard Ackermann und Grzegorz Rozycki in den weiteren Rollen überzeugten durch ihren Elan und eine für Freiluftaufführungen nicht selbstverständliche Differenziertheit der Tongebung... (NZZ, ..7.06)


Wendig und voll Stimme und Spiel (gibt) Leila Pfister die Zigeunerin. (NLZ, 22.7. 06)

Die beiden Hauptdarsteller mussten in der Premiere sängerisch ihre Kronen an ihre Gegenspieler (Leila Pfister und Richard Ackermann) abgeben. (Radio DRS 2 aktuell 21.7.06)

Besonders gut kamen beim Publikum die beiden Solisten Richard Ackermann als Lehrling Ralph und Leila Pfister als Zigeunerin Mab an, nicht zuletzt, da sie auch schauspielerisch ungewöhnlich differenziert agierten. (Radio DRS 1 Regionaljournal 21.7.06)
 

Freunde des Liedes, Zürich, Jan '06

Nur wenige Töne brauchte die Mezzosopranistin Leila Pfister, um das Publikum im grossen Saal in ihren Bann zu ziehen. Eindringlich und mit der nötigen Herbheit sang sie das Kaddisch (..) von Maurice Ravel. (...)
Leila Pfister und die Pianistin Eva Schwaar malten die ‚Trois Chansons de Bilitis‘ von Claude Debussy mit subtilsten Farbabstufungen. Nochmals zum gestalterisch überzeugenden Quartett vereinten sich die Musikerinnen in Ravel’s ‚Chansons Madécasses‘, mit denen der atmosphärisch dichte Abend einen stimmigen Abschluss fand. (NZZ, 13. Jan 06)

 

Bach: h-moll Messe, Berner Münster, Juli '06

(..) tief empfundene und sonore Altklänge (steuerte) die verheissungsvoll debütierende Mezzosopranistin Leila Pfister (bei), (..) (Der Bund, 6.7. 06)

 

Liederstunde Bern, Dez '04

Den vielfältigen Umgang mit der Spache im Zyklus ‚On This Island‘ beleuchtete Leila Pfister mit grosser Leichtigkeit. Die Mezzosopranistin verstand klug hier mit Parlando, dort mit lyrischem Ton zu spielen. (...) Golebiowska und Pfister bewiesen nicht allein den hohen Unterhaltungswert dieser (Brahms- und Dvorak-) Duette, sondern, bei aller Unterschiedlichkeit der Stimmcharakteren, die feine Homogenität des musikalischen Dialogs. (Der Bund, Dez 04)